BYC Portrait
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- Geschrieben von: Erhard Muschinski
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Der Bremer Yacht Club heute
Der Bremer Yacht Club e. V. vom 20. Dezember 1926, kurz BYC, ist im Hafen der Jacht-Hafen-Gemeinschaft (JHG) in Hasenbüren an der Weser zu Hause. Der Verein verbindet die Freude am Wassersport mit einem lebendigen und gemeinschaftlichen Vereinsleben. Seglerinnen und Segler ebenso wie Motorbootfahrer finden hier ihren Platz.
Eine besondere Verbindung besteht zu den Hafennachbarn der Segler Vereinigung der Hanseaten (SVDH) und den Woltis WVWo. Gemeinsam engagieren sich die Vereine intensiv in der Jugendarbeit und vermitteln der nächsten Generation die Freude am Segeln und am Wassersport.
Wie alles begann: Die Geschichte des Bremer Yacht Clubs beginnt im Jahr 1926 – und sie ist eng mit der Entwicklung des Bremer Wassersports verbunden. Damals war der Bau des Hansekanals geplant. Für den in der Kleinen Weser beheimateten Weser Yacht Club (WYC) bedeutete dies eine Gefährdung seiner bisherigen Liegeplätze. Der WYC entschied sich deshalb für einen Umzug nach Lemwerder. Einige Mitglieder wollten diesen Schritt nicht mitgehen. Sie beschlossen, einen neuen Verein zu gründen und die bisherigen Liegeplätze im Woltmershauser Dreieck zu übernehmen. Der Versuch, als Abteilung des WYC weiterzubestehen, scheiterte. Die Liegeplätze und die dazugehörigen Anlagen konnten jedoch vom neu gegründeten Bremer Yacht Club übernommen werden. Der BYC war geboren. Auch das schwarze Dreieck im Vereinsstander erinnert bis heute an den damaligen Liegeplatz: „Auf dem Dreieck“. Von Anfang an spielte die Ausbildung eine wichtige Rolle. Wer unter dem Stander des BYC segeln wollte, musste eine Standerprüfung vor dem Segelausschuss des Vereins ablegen. Anspruch und sportlicher Ehrgeiz gehörten damit von Beginn an zur Vereinskultur.
Der BYC in bewegten Zeiten
Die Geschichte des Vereins spiegelt zugleich die wechselvolle Geschichte Deutschlands wider. Ab 1933 veränderten sich auch im Vereinsleben die politischen Rahmenbedingungen. Die damaligen Vereinsprotokolle dokumentieren die Gleichschaltung des Vereinslebens und die Einführung nationalsozialistischer Vorgaben. So wurde unter anderem festgelegt, wer Mitglied werden durfte; später tauchten auch Begriffe wie „Vereinsführer“ und „Wehrsport“ auf. Bei Beginn des Zweiten Weltkriegs gehörte der BYC zu den größten und aktivsten Vereinen im Weser-Revier. Nach den Vereinsannalen führte das Gründungsmitglied Heinrich Poppe den Verein durch die schwierigen Jahre der NS-Zeit. Als er 1939 seinen Rücktritt wegen Amtsmüdigkeit beantragte, lehnte die Mitgliederversammlung diesen ab und bat ihn, im Amt zu bleiben. Er blieb. Der Krieg stellte den Verein schließlich vor eine existenzielle Herausforderung. Die Wasseranlagen und das Clubhaus wurden zerstört. Ein Wiederaufbau am bisherigen Standort war nicht möglich; die Stadt verfolgte dort inzwischen andere Pläne.
1946 fanden sich erstmals wieder 32 Mitglieder zu einer Versammlung zusammen. Erneut wurde Heinrich Poppe zum Vorsitzenden gewählt. Nun begann ein mühsamer Neuanfang: Es galt, mit der Militärregierung zu verhandeln und Möglichkeiten für einen Ersatz der verlorenen Vereinswerte zu finden. Danach klafft in der Vereinschronik für fünfzehn Jahre eine Lücke – ein Zeichen dafür, wie schwierig die Situation für den Verein in dieser Zeit gewesen sein muss.
Der Neustart und der Weg nach Hasenbüren
Dass der Bremer Yacht Club diese schwierige Zeit überstand, ist auch dem Engagement einzelner Mitglieder zu verdanken. Besonders Carl Böttcher, der später von 1957 bis 1970 auch im Fachverband Segeln als Vorsitzender tätig war, setzte sich dafür ein, die Existenz des BYC im Vereinsregister des Amtsgerichts Bremen zu erhalten. Eine neue Perspektive eröffnete sich mit den Planungen für den Yachthafen Hasenbüren. Aufgrund seiner Tätigkeit im Fachverband wusste Carl Böttcher frühzeitig von den Überlegungen, Vereine aus dem Bereich des Europahafens zu verlegen.
Am 23. Januar 1969 beschlossen schließlich acht Mitglieder, den Bremer Yacht Club zu reaktivieren. Bereits im Februar wurden 19 weitere Interessenten aufgenommen, ein neuer Vorstand gewählt und eine Satzung beschlossen. Da der neue Yachthafen noch nicht fertiggestellt war, musste zunächst ein Übergangsquartier in der Lesum gefunden werden – ohne Strom und Wasser. Der Neustart gelang dennoch eindrucksvoll: Noch im selben Jahr verdoppelte sich die Mitgliederzahl auf 54, bis 1973 wuchs sie auf 138 Mitglieder.
1973 war es dann so weit: Der Yachthafen Hasenbüren war provisorisch fertiggestellt und der BYC konnte umziehen. Der bisherige Übergangsplatz war ohnehin längst zu klein geworden – nicht zuletzt, weil auch die Boote größer geworden waren. Im neuen Hafen wechselte der Verein zunächst noch drei Mal seinen Platz, bevor er durch einen Losentscheid seinen heutigen Standort erhielt. In den folgenden Jahren wurde kontinuierlich in die Infrastruktur investiert. 1975 beschloss eine außerordentliche Mitgliederversammlung den Bau von einer Winterlagerhalle, die von den Mitgliedern selbst finanziert wurde. In den darauffolgenden Jahren wurden die Steganlagen und die Brücke schrittweise erneuert und im Hafen mit Pfählen zusätzlich gesichert.
Was den BYC heute auszeichnet
Heute steht beim Bremer Yacht Club vor allem das gemeinschaftliche Vereinsleben im Mittelpunkt – ohne übertriebene Vereinsmeierei, aber mit viel Engagement und Zusammenhalt. Der BYC ist einer der größeren Vereine innerhalb der Jacht-Hafen-Gemeinschaft und engagiert sich gemeinsam mit seinen Hafennachbarn besonders in der Jugendausbildung. Mehrere Optimisten, eine Banner 23 und ein Pirat stehen als Sport- und Ausbildungsboote zur Verfügung. Ein gut motorisiertes Schlauchboot sorgt dafür, dass die Jugendlichen sicher begleitet werden können – und hilft bei Flaute auch einmal nach. Dabei verbindet der Verein unterschiedliche Interessen: Regattasegeln und Fahrtensegeln haben ebenso ihren Platz wie das Motorbootfahren.
Was uns stark macht
Was den BYC besonders auszeichnet, sind Toleranz, gegenseitige Hilfe und Kameradschaft. Niemand muss sich einem bestimmten Vereinsbild anpassen. Unterschiedliche Bootstypen und unterschiedliche Formen des Wassersports gehören selbstverständlich zusammen. Der Verein versteht sich als Gemeinschaft, in der man sich gegenseitig unterstützt, ohne Drill und ohne unnötige Förmlichkeiten. Dazu kommt ein Vorstand, der transparent mit den finanziellen Mitteln des Vereins umgeht und Anregungen und Ideen seiner Mitglieder ernst nimmt. Vielleicht ist genau das eine der großen Stärken des BYC: 100 Jahre Geschichte, ohne dabei stehen geblieben zu sein.
Mit Zuversicht in die nächsten 100 Jahre
Der Blick nach vorn ist beim Bremer Yacht Club von Zufriedenheit und Zuversicht geprägt. In den vergangenen Jahren wurde viel in eine moderne Infrastruktur investiert – eine Aufgabe, die einen Verein wie den BYC dauerhaft begleitet.
Besonders erfreulich ist der leichte Trend zur Verjüngung, der derzeit im Verein zu beobachten ist. Die Hoffnung ist deshalb groß, dass sich diese Entwicklung fortsetzt und auch künftig junge Menschen für den Wassersport und die Gemeinschaft im Verein begeistern lassen.
Ausführliche Informationen und Berichte im Jubiläumsbuch:-} : 100 Jahre BYC
Vorstand, Beirat
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Vorstand |
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VorstandsvorsitzenderHartmut Tapper Querstr. 10 Mobil: +49 152 53597359
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Stellv. VorsitzenderJörg Meyer Elsasser Str. 62 Tel.: +49 421 7942242
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KassenwartThorsten Bruns Bückeburger Str. 40 Mobil: +49 151 14224792
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SchriftführerOlav Roth Touler Str. 1 Mobil: +49 177 5977956
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HafenwartRoy Kahl Lange Wenjen 2d Tel.: +49 421 274050
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Beirat |
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ArbeitsdienstleiterAndreas Matz Rudolf-Königer-Str. 17 Tel.: +49 4221 120180
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HallenwartMartin Bruck Westermoor 9 Tel.: +49 421 5209706
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StegwartTorsten Wilkens Sahrener Weg 26 Mobil: +49 173 6579670 Ansprechpartner für Liegeplätze! |
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JugendwartCarsten Agdan Blücherweg 49a Tel.: +49 4221 5842949
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SegelwartGerhard Krokat Wachmannstr. 28 Mobil: +49 157 82774832
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- Geschrieben von: Olav Roth
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Öffentliche Slipanlage im Hafen Hasenbüren
Die Slipanlage im Hafen ist öffentlich zugänglich, Gebühren fallen für das private Slippen nicht an, wenn Sie das Slippen selbständig durchführen können, z.B. vom eigenem Trailer, den Sie mit einem Kraftfahrzeug bis ans Wasser fahren und dann das Boot abslippen.
Sie sollten unbedingt darauf achten, dass ihr Fahrzeug die benötigte Zugkraft hat und darauf, dass die Rampe im unteren Bereich mit Hafenschlick belegt ist und sehr rutschig sein kann!
Wenn das Boot größer oder schwerer ist und Sie befürchten, Ihr Wagen könnte mit Boot und Trailer in den Tiefen des Hafenbeckens verschwinden, kann auch die Seilwinde verwendet werden.
Die Seilwinde ist allerdings nur für die Vereine im Hafen kostenlos verfügbar und darf auch nur von eingewiesenem Personal bedient werden - also nichts zum "selbst machen".
Hier müssten Sie also einen Termin vereinbaren, damit eine Crew Ihnen zur Seite stehen kann. Für Nichtmitglieder des Vereins berechnet der BYC 90 Euro pro Slipvorgang.
Eine Anmeldung zum Slippen ist nur erforderlich, wenn Sie eine Winde benötigen. Es gibt Termine zu Saisonbeginn und -ende, die von den Vereinen im Hafen "gebucht" sind. Früh morgens oder spät abends ist es in der Regel aber unproblematisch. Insbesondere an den Wochentagen ist weniger los, als am Wochenende.
Anmeldung Intern
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- Geschrieben von: Erhard Muschinski
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Interner Bereich für Mitglieder des BYC

Um den internen Bereich betreten zu können bitte anmelden!
C. J. Heinrich Poppe Gedächtnispreis des BYC
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Fahrtenwanderpreis für "Familiencrew's"
Für die Saison möchten wir den C. J. Heinr. Poppe Gedächtnispreis verleihen, und damit eine alte Tradition fortführen. Dieser Fahrtenwanderpreis wurde im Jahre 1974 von Karl-Herman Preusse gestiftet um an die Leistungen unseres verstorbenen Gründungsmitgliedes und langjährigem 1. Vorsitzenden C. J. Heinrich Poppe zu erinnern. Über Jahre wurde der Preis unter einigen Bedingungen, und unter Berücksichtigung des Punktesystems für besondere Leistungen auf dem Gebiete des Fahrtensports verliehen.
Bewerben können sich Skipper von Segel- und Motoryachten des Bremer Yacht Club`s.
Bedingungen für die Bewerbung
Voraussetzungen:
A. Nachvollziehbar geführtes Logbuch
B. Crew muss aus mindestens zwei Personen bestehen
C. Abgabe der Bewerbung und des Logbuchs beim Vorstand bis zum 31.12. des Jahres
D. Formale Qualifikation für das befahrene Revier (Führerscheine)
Punktesystem: Gesamtmeilen = gesegelte Meilen + (unter Motor zurückgelegte Meilen * 0,5)
1. Gesamtmeilen / Fahrtage = Durchschnittsetmal * 10 Punkte
2. Angesteuerte Häfen * 10 Punkte
3. Ankerplätze * 10 Punkte
4. Fahrtag mit 24 Stunden ohne Unterbrechung * 25 Punkte
5. Gesamtmeilen / Schiffslänge * 10 Punkte
6. Kinder unter 14 Jahren Punktaufschlag von 10 %
7. Erwachsene über 75 Jahren Punktaufschlag von 10 %
8. Passierte Schleusen je 5 Punkte
9. Gilt nur für Motorbootfahrer:
Entfernungsangaben in Kilometern (z.B. Fluß-km auf Binnenschifffahrtsstraßen)
werden halbiert Pkt. 1 und 5
Die Vorstandsmitglieder des BYC nehmen die Bewerbungen zum Ende des Jahres entgegen und werden nach der Auswertung des Logbuches einen Preisträger nach Punkten ermitteln.
Die Preisverleihung findet bei der nächsten Jahreshauptversammlung statt.

Bremer Wassersporthafen Hasenbüren
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... bei uns liegen Sie richtig !!!
... im Sommer an unserer Anlage und im Winter auf einem Hallenplatz in unserer Bootshalle!
Hafeneinfahrt auf Position:
53°07,48’ N 008° 40,5’ E (Weser-km 11,5)
Das Restaurant im Bootshaus ist ganzjährig geöffnet!
Moderne Santäranlagen im Bootshaus gegenüber der Hafeneinfahrt (Zugang Code-gesichert).
Sie finden bei uns Wasser und Strom an allen Stegen.
An einem separaten Steg der Jachthafengemeinschaft befindet sich eine Fäkalienabsauganlage.
Freie Liegeplätze des BYC sind mit grünen Schildern gekennzeichnet.
Die Gästeplätze am Längssteg oder am mittleren Kopfsteg sind für Boote mit einer Länge > 11 m vorgesehen, da diese nicht in die Boxen passen.
- Für Gäste sind an der Eingangspforte am Niedergang Tüten für das Hafengeld bereitgelegt. Die Tüte stecken Sie bitte in den dortigen Briefkasten.
- Sie können Ihren Liegeplatz aber auch bis 14 Tage vorab für max. 6 Nächte bequem und online über unsere Software „I-Marina“ buchen und bezahlen. Mühelos hier über den Gastliegeplatz-buchen-Button oder aber über einen der QR-Codes am Steg bzw. am Info-Kasten an der Brücke einscannen und buchen. Der Rest ist ganz einfach.
Im Info-Kasten an der Brücke finden Sie auch den Zugangscode für das Tor zur Anlage sowie weitere Informationen über den BYC Bremer-Yacht-Club e.V.
Ansprechpartner für Liegeplätze ist unser Stegwart Torsten Wilkens
Wir freuen uns auf Sie!

Und noch eine Bitte:
Tragen Sie sich auch in unser bereitgelegtes Gästebuch ein!
Vielen Dank.
Träger der goldenen Ehrennadel des BYC
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für 40 Jahre Mitgliedschaft
- Wilhelm Aschemoor †
- Hans Erhardt †
- Herbert Holste †
- Hans Niemeyer †
- Willi Treschanke †
- Bärbel Flottow †
- Werner Landwehr
- Udo Lückemeier
- Friedrich Sieradzinski
- Harm Müller-Röhlck
- Hans L. Bischoff
- Roy Kahl
- Rolf Ulbrich
- Hermann Krückeberg †
- Wolfgang Tschischka †
- Karl Georg Flitz
- Jürgen Gomolla †
- Alfred Harmening
- Willy Lübbering
- Heinz Otto Manig †
- Peter Martensen †
- Wolfgang Barre
- Stefan von Aufschnaiter
- Rüdiger Rutsch
- Ulf Eicker
- Kurt Ismer
- Bernhard Ohmes †
- Peter Höhr
- Jens Bargsten
- Michael Grazianski
- Gunter Müller
- Gerhard Krokat
- Edzard Albers
- Andreas von Engelbrechten
- Detlev Zeuschner
- Wolfgang Fleisch
- Walter Wißroth †
- Günther Müller-Röhlck
- Wolfgang von Calle
- Klaus Girzig
- Uwe Kurk †
- Friedrich Düssmann
- Gerd-Peter Blachnik
- Heinz Seibler
- Jürgen Simon †
- Helmut Töbelmann
- Günter Armerding
- Holger Carius
- Jens Harms
- Helmut Werner
- Detlef Osigus
- Ulrich Welke
- Okke Müller-Röhlck













