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Mastenziehen & Slippen Herbst 2026


1. Mastenziehen

Am kommenden Wochenende ist das Mastenziehen. Freitag, Samstag und Sonntag also bitte entsprechend dem folgenden Plan passend im Hafen sein.
"Passend" heißt: der Mast muss am Vortag soweit fertig sein, damit wir zu dem avisierten Termin gleich loslegen können.
Wie immer ist der Zeitplan eng und bietet nicht viel Raum für "Moment, ich hab's gleich..."
In der Anlage findet Ihr den aktuellen Plan.

Wie immer: Das erste Boot kann schon am Vorabend direkt auf den Kranplatz verlegen.

  • Bitte alle Wanten bis auf die beiden Oberwanten lösen und einbinden.
  • Vorstag und Achterstag "befreien", damit diese leicht gelöst werden können.
  • Alle Leinen am Mast festbinden
  • Werkzeug zum Lösen von Schäkeln, Bolzen, Wantenspannern etc. bereithalten.
  • Zwei Leinen gehen vorn und hinten an den Steg, eine lange Leine geht vom Bug zur Brücke.
  • Fender für den Steg an Backbord, halbtief.
  • Der Eigner und mindestens ein Mann aus dem Mastenteam sind an Bord.
  • Die Leine zum anheben des Masts muss vorbereitet sein, so dass der Haken von Deck aus daran befestigt werden kann.
    Wer es nicht genau weiß: Leine vom Bug aus über die erste Saling führen, um den Mast herum und über die gegenüberliegende Saling wieder zum Bug. Beide Enden müssen auf Deckhöhe sein, den Rest macht dann die Mastencrew.
  • Nach dem Mastenziehen sofort zurück in die Box, dann den Mast zur Halle bringen und dort direkt auf die eigenen Böcke entladen. Den Mastwagen sofort zurück zum Steg. Dann den Mast abrödeln und ins Mastlager legen.
  • Der Baum muss natürlich schon weg sein. Dass mir da keiner mit drannem Baum unter den Haken schippert!

Weil es beim Transportieren immer wieder Unachtsamkeiten gibt: Der Eigner sollte den Masttransport selbst begleiten, idealerweise an der Mastspitze, da ist das teure Gerät, das beim Rangieren gerne mal abgeknickt wird. Jeder kann es machen wie er meint, ich schreibe es nur hier hin, damit es hinterher keine langen Gesichter gibt... Gibt es sowieso.

Wer länger als 30 Minuten braucht, sollte schon mal ein paar Flaschen Bier kaltstellen. Also kein Druck!

2. Infos des Ortsamtes Seehausen zum Bau der A281 / Weserquerung

"Die Autobahn GmbH beendet in den Herbstferien die Erneuerung der kompletten A281-Fahrbahn westlich der Weser. Nachdem in den Sommerferien die ersten fünf Bauabschnitte fertiggestellt wurden, folgt vom Sonntag, 11. Oktober, bis Sonntag, 25. Oktober, der verbleibende Teil zwischen den Anschlussstellen Neustädter Häfen und Airport-Stadt. Ebenfalls erneuert wird die Fahrbahn in der Anschlussstelle (AS) Airport-Stadt. Für die Arbeiten wird die A281 abschnittsweise voll gesperrt. Der Verkehr wird über das nachgeordnete Straßennetz geführt. Betroffen sind nacheinander beide Fahrtrichtungen.
Witterungsbedingte Verzögerungen sind möglich. Die im Folgenden genannte Reihenfolge der Bauabschnitte ist gesetzt, die genannten Arbeitstage können sich jedoch verschieben. Die Umleitungsstrecken sind örtlich mit gelber U-Beschilderung ausgewiesen."

Also Obacht im Straßenverkehr, das kann noch mal etwas nervig bleiben.

3. Slippen

In der Halle hängen die Listen für das Slippen am Wochenende nach dem Mastenziehen. Bitte tragt euch auch da reichlich ein. Wer einen bisher noch nicht auf sein Boot eingestellten Trailer hat, slippt außer der Reihe: dazu bitte mit der Slipcrew sprechen!
Bitte, bitte, bitte macht Eure Trailer klar: Luftdruck, Fett, Markierungen und so weiter: prüfen und in Ordnung bringen - das alles senkt den Frustlevel während des Showdowns. Und die Bierkosten des Eigners.

Wer schon vor dem eigentlichen Sliptermin sein Boot in die Halle bringt: Den Trailer noch nicht aufbocken, da dieser evtl. am Slipwochenende noch mal bewegt werden muss, um alle Boote unterzubringen. Bitte einsatzbereiten Feuerlöscher in Bodennähe sichtbar am Trailer anbringen.
Hallenstrom wird nur dann genommen, wenn der Eigner auf dem Gelände ist. Beim Verlassen der Halle bitte die Steckdose freigeben. 

4. Abschippern nach Elsfleth

Das war eine nette Tour. Für Segler war leider nichts dabei, an beiden Tagen der Hin- und Rückfahrt kam der Wind bei grandiosem Wetter direkt von vorn. Machte aber nichts, der Abend in der Gaststätte war kurzweilig und langanhaltend.
Diesmal waren es 10 Boote. Ich freue mich schon auf das Anschippern... ;-)

Lieben Gruß und immer eine Handbreit Wasser über dem Grund,

wie immer, der Olav


 

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